„Ich sitze im Rollstuhl, ich halte nicht still. Mein Körper macht nicht, was ich will“ ist ein Auszug aus einem ( nicht veröffentlichten Gedicht ) von mir . Es sagt aber einiges über die täglichen Hürden von mir aus. Ich möchte, so gut es eben geht, einen altersgemäßen Alltag führen. Mich mit gleichaltrigen zu treffen , ist jedoch immer ein Aufwand. Clubs und coole Bars sind oft im Keller. Bei Veranstaltungen gibt es keine Rollstuhlplätze, oder nur im hintersten Eck ) Die Türen sind so eng, dass ich mich regelmäßig mit meinen ( nicht ruhig haltenden Armen ) irgendwo anhaue. Trotzdem gibt es mit Rücksichtsnahme schon einige Möglichkeiten, wobei es in einigen anderen Ländern besser als in Deutschland ist.

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